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Kürzlich passiert ...

Ein Turnkollege ist nach ein paar Wochen Unterbruch (spielt in den Wintermonaten Theater) wieder in der Halle aufgetaucht. Prompt muss er von seinen Kollegen wegen seinem Wegbleiben vom Sport "liebevolle" Sprüche entgegen nehmen. Der Ärmste: "Ich muss schauen, ob ich in nächster Zeit überhaupt kommen kann. An der Schulter ist möglicherweise etwas bei den Muskeln gerissen". "Du, bei welchen Muskeln??" meint einer trocken!

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(Künstler)Vertrag
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Der Vorstand bemüht sich jetzt schon, für den nächsten Pasta-Abend der MR Strengelbach eine musikalische Überraschung oder so zu engagieren. Wie aus gut unterrichteter Quelle aus dem Umfeld des Präsidenten zu erfahren ist, steht man vor Vertragsabschluss (ca. 300.00 pro Auftritt?!) mit diesem Künstler. Nimm dir 5' Zeit (es lohnt sich), hier erfährst du mehr  >  http://www.youtube.com/watch?v=OIJtKxdRQzY 

(Künstler)Pech.
Manchmal klebt Faustballern nebst Dreck auch (Künstler)Pech an den Schuhen. Wie anders ist es zu erklären, dass ein Strengelbacher Spieler aus der 1. Mannschaft an einem Turnier seine Faustballschuhe zurücklässt, lies: vergisst!? Hilfsbereite Spieler einer anderen Mmannschaft glauben anhand eines Merkmals zu erkennen, dass die vergessenen Fussballschuhe wohl einem der ihren gehöre - und packen die herrenlosen Dinger ein.

Eine Woche später erscheint unser Strengelbacher Pechvogel mit Laufschuhen (...) anstelle der üblichen Nockenschuhen zum Faustballtraining. Fast etwas genervt meint er: "Habe irgendwo meine Fussballschuhe liegen gelassen, weiss aber nicht wo und wo sie jetzt sind". Ooops, ein paar spöttische, träfe Sprüche muss er darauf hin schon über sich ergehen lassen. Immerhin, mit Laufschuhen hat er für das Training eine Alternative, wenn auch keine gute! Innerlich findet sich der Vergessliche offenbar damit ab, raschmöglichst ein neues Paar kaufen zu müssen, um bei den Meisterschaftsspielen in einer Woche wieder ausgerüstet zu sein. Nachdem ihm mitgeteilt wird, dass dies unnötig ist, weil seine Dinger beim Spieler X vom Verein Y sind, organisiert unser Kollege alles Weitere selber.

Eine Woche später, an der Meisterschaftsrunde, überbringt die befreundete Mannschaft die lang gesuchten Schuhe. Der Unglückliche hat Glück, die Spiele können beginnen. [Anmerk.: Trotz Schuh-Happy-End gewinnen die Strengelbacher nicht alle Partien dieser Meisterschaftsrunde. Naja, immerhin gut gespielt haben sie!]

Kurze Zeit später findet bereits die nächste Meisterschaftsrunde statt. Gespielt wird in Endingen. Bedeutet: Lange Anfahrt. Gute Planung ist gefragt. Es klappt, alle Mitspieler sind zeitlich gut unterwegs, werden rechtzeitig am Austragungsort eintreffen. Selbst der frühere Pechvogel hat alles im Griff und packt wieder seine eigenen Fussballschuhe ein. Seine Laufschuhe, die zwar eher einem Trekking-Schuhmodell ähneln, lässt M. heute zu Hause. Jetzt kann ja wirklich nichts mehr schief gehen. Im Umkleideraum vom Austragungsort dann plötzlich dies: "Mist, ich muss sofort irgendwoher ein Paar Fausballschuhe in meiner Grösse auftreiben können" entfährt es unserem Faustballer!!! Langsam 'tscheggen' nun auch die anwesenden Kollegen, warum Hektik aufkommt: Mägu hat zwar seine eigenen Fussballschuhe eingepackt, aber übersehen, dass er ein altes und neues Paar gemixt und davon jeweils nur den RECHTEN Schuh mitgenommen hat ... !!! [Anmerk.: Trotz Schuh-Happy-End, weil Kollegen mit einem Ersatz-Paar (!) aushelfen, gewinnen die Strengelbacher nicht alle Partien dieser Meisterschaftsrunde. Naja, musste so kommen. Diesmal hat man(n) eben nicht gut genug, nicht wirklich toll gespielt!]  04.07.07. ola.
 
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PÄNG!!
Nein, da war kein Crash und es ist auch nichts Ähnliches passiert. 'Päng' hats kürzlich gemacht wegen einem Müskeli im Bein eines Kollegen aus der Männerriege. So ein Muskelfaserriss zwickt und braucht erfahrungsgemäss Geduld, einfach viiiel Geduld. Das musste unser 2 Meter-Mann vor wenigen Tagen spüren. Wohl in der Annahme, alles sei bereits ausgeheilt (oder sind Frühlingsgefühle schuld??) sprang er bei seiner täglichen Arbeit wie ein junges Reh eine Böschung hinauf. Dass er dies nicht hätte tun sollen, merkte er sofort. Das Müskeli zwickte erneut und seither bewegt er sich echt vorsichtig(er). Gut gemeinter Tipp: Lass das mit dem Osterneier suchen, lass das andere tun. Schone über die freien Ostertage dein lädiertes Müskeli! Auf dass du bald wieder beim Turnen und im Faustballtraining anzutreffen bist ...
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Blonder Engel.
Kürzlich passiert, an einem Sportanlass. Eine aus unseren Reihen ad hoc zusammengestellte Mannschaft ist mit dabei. Samstagnachmittag, mehrere Teams beteiligen sich an einem Ballsport-Turnier. Unser Team wartet auf den nächsten Einsatz. Die Zeit wird unterschiedlich genützt. Einige mampfen ein Sandwiches, gönnen sich ein Getränk oder verbringen die Zeit mit einem Schwatz. Da meinte doch einer grinsend: "Habt ihr gesehen, heute ist am Erste Hilfe-Posten für einmal nicht die Älteste des örtlichen Samaritervereins aufgeboten. Wow!, heute ist ein junges, blondes Girl parat, um im Fall der Fälle Betreuung und Erste Hilfe zu bieten. Ha, da würde es sich schon fast 'lohnen', beim kleinsten Boboli hin zu gehen!!"
Wie es der Zufall so will, verletzt sich etwas später (tatsächlich!) einer von uns. Es zwickt im Oberschenkel: Muskelzerrung. Unter keinen Umständen will er aber bei der Samariter-Frau vorbei gehen, um sich zB. mit einem Eis-Spray helfen zu lassen. Grund? Etwa der Schichtwechsel?! Anstelle vom blonden Engel hat soeben eine andere Person den Postendienst übernommen. Und die ist nicht mehr ganz so jung, hübsch und blond ...

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Erholung pur.
Alle wissen es: Otti B. geniesst es in die Berge zu fahren. Speziell im Winter. Ski fahren, Ski-Touren, für Otti Erholung pur. Alles wissen aber auch, dass die Wetter- und Schneeverhältnisse ausgerechnet in Otti's kürzlichen Skiferien alles andere als ideal, ja manchmal gar misslich gewesen sind. Nein, Otti hat sowas eigentlich nicht verdient. Wurde er nach seinen wettermässig wenig berauschenden Skiferien zu seiner Befindlichkeit befragt, gab er mit seinem unverwüstlichen Humor zu, immerhin am Ferienende ... noch 1 (einen!) sonnigen Ferientag erlebt zu haben! Ob er darum schon am nächsten sonnigen Tag im Geschäft 'blau macht' und mit den Skiern im Gepäck losfährt, wollte er partout nicht preisgeben.

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Keine Antwort.
Wer dem obersten Funktionär unserer Männerriege ein Email gesendet, aber noch keine Antwort erhalten hat, darf nicht verzweifeln. Er hat, pflichtbewusst wie er ist, diese ePost weder übersehen oder vergessen und auch nicht gelöscht. Der eigentliche Grund könnte sein, dass sein Compi zu Hause von anderen Familienmitglieder derart intensiv genutzt wird, dass er selber nicht mehr regelmässig Zugang zu seiner Mail-Box hat. (An dieser Stelle wünschen wir Frau E. L. viel Kraft, Ausdauer und Stehvermögen, aber auch viel Vergnügen für die ganze Zeit ihrer intensiven beruflichen Weiterbildung.)
 
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(Ab)Werbung.
Dass eine Delegation der Männerriege nur an der kürzlichen Generalversammlung
vom Turnverein (Stammverein) teilgenommen hat, um einigen Aktiven den Übertritt in die MR beliebt zu machen, ist schlicht eine pure Behauptung und deshalb absolut nicht zutreffend.

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Back to the roots.
Dass sich unser langjähriges Mitglied Hans E. definitiv von den Strengelbacher Männerriegen-Kollegen verabschiedet hat und künftig wieder viel häufiger in Schaffhausen anzutreffen ist (back to the roots!), das ist eine Tatsache.
Dass er aber in Schaffhausen bereits eine Turnhalle oder ein ähnliches, gemütliches Lokal für ein Spezial-Training mit den ehemaligen Turnkollegen aus Strengelbach gemietet haben soll, dies kann bis zur Stunde nicht offiziell bestätigt werden.

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Bestechungsversuch.
Dass unser schlitzohriger Max W. aus O. dank einem 'kleinen Trinkgeld' (lies: Bestechung) herausgefunden haben soll ... wohin die Überraschungs-Männerriegenreise 2007 führen wird, wird von den beiden Organisatoren M&K als absolut nicht zutreffend bezeichnet.

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Hausarzt.
Dass sich 'Duschko' R., bei seinen ersten Erfahrungen im Faustball-Spiel - vor noch nicht so langer Zeit - schöne blaue Flecken an den Unterarmen geholt hat, das mag so gewesen sein. Ob es aber zutrifft, dass er anderntags wegen diesen Bobo's seinen Hausarzt (...) aufsuchen musste, hat er uns nie verraten.

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